Das Angebot an Messsystemen für die Verbrauchsdatenerfassung ist auf Grund gewachsener Strukturen und der sehr langen Einsatzdauer der Systeme sehr heterogen. So werden neben einem kleinen Rest althergebrachter Verdunster vielerorts bereits digitale Messsysteme eingesetzt.
Hier unterscheidet man zwei grundsätzliche Funktionsweisen:
Heute schon an morgen denken.
In Zukunft werden auch Smart Metering Systeme verfügbar sein, die ein AMM (Automatic Meter Management) ermöglichen. Hier wird es dann möglich sein, Werte nicht nur zu messen und zu analysieren, sondern auch auf Steuerungselemente regelnd zuzugreifen.
Unabhängige Messdienste haben hier den großen Vorteil, dass sie sehr flexibel auf eine vorhandene bzw. sinnvolle, neu zu installierende Messsystematik eingehen können. Das ermöglicht es ihnen, schnell und unkompliziert auf die Anforderungen des Marktes reagieren zu können.
Der Einsatz von Systemen die auf eine standardisierte Schnittstelle setzen (Open Metering) gewährleisten zudem, dass in Zukunft auch ergänzende Dienstleistungen unproblematisch in einen Ableseprozess eingebunden werden können.
